<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für inno2012 - INNOVATIONSFORUM FÜR DIE KIRCHE VON HEUTE</title>
	<atom:link href="http://willowcreek.de/inno2012/?feed=comments-rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://willowcreek.de/inno2012</link>
	<description>24. – 25. Januar 2012, Stuttgart</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Jan 2012 11:16:37 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.5</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Im Heute. von Hans-Werner Hug</title>
		<link>http://willowcreek.de/inno2012/?p=27#comment-20</link>
		<dc:creator>Hans-Werner Hug</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:16:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://willowcreek.de/inno2012/?p=27#comment-20</guid>
		<description>Wann begreift unsere Kirche, dass sie mit dieser Art Kinder zu taufen (Es wird letztlich nicht nach dem Elternhaus gefragt, ob dort Glauben im ev.Sinne vorgelebt wird, oder nicht, ob Gemeindeteilnahme vorhanden ist, oder nicht), die Menschen verlieren wird, bzw. sie in einer rituellen Art und Weise ungläubig hält. Die Kirche des Glaubens (sola fide!!) signalisiert unter der Hand den Menschen - was ihr glaubt ist letzlich wurscht, hauptsache ihr laßt eure Kinder taufen. Das Jahr der Taufe war diesbezüglich in meinen Augen eine Katastrophe. 
Wann begreift unsere Kirche endlich, dass sie mit dieser Art zu konfirmieren den Nachwuchs aus der Kirche hinauskonfirmiert. (Wir erziehen mit den Pflichtteilnahmen am Gottesdienst - 30 an der Zahl? mit Unterschriftenkärtchen - zum heucheln, statt zum Glauben statt zum Vertrauen in Christus einzuladen. Die Teenies müssen sich an einen Gottesdienst gewöhnt werden, den sie sich freiwillig i.d.R. nicht aussuchen würden. Er ist einfach unattraktiv. Was ist böse daran, die Formen zu ändern, damit die Auseinandersetzung mit dem Inhalt überhaupt möglich wird, nein, nicht mit dem Inhalt, sondern mit dem Herrn dieser Kirche?)
Positive Aufbrüche sind doch dort, wo neue Gottesdienstformen mit neuen Liedern künstlerisch, kreativ, dramaturgisch etc... Menschen auf ihrer Suche und ihrem Finden entgegenkommen und Lust macht, sich mit Gott an einen Tisch zu setzten um sich mit ihm auseinander zu setzen. 
Ich leide an dem vielen wichtigen Unwichtigen, das da täglich von Landeskirche direkt oder via Superintendentur hereinschwappt (per e-mail), ich leide an den vielen Nebenthemen, die wir nach vorne kehren um zum Eigentlichen, der gelebten Beziehung zum Auferstandenen erst gar nicht kommen zu müssen. Und den Pastoren hängt die Zunge zum Hals heraus und müssen sagen: Was sollen wir denn noch alles machen (wenn mal etwas Gutes und zur Kernkompetenz von Kirche von &quot;oben&quot; angeregt wird, wie die Aktion Schritte zum Glauben.
Fazit: Weniger - ein großes Fasten? - wäre mehr - (siehe Benedikt v. Nursia - Buchempfehlung: Fred Ritzhaupt &quot;Gott liebt den Alltag&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wann begreift unsere Kirche, dass sie mit dieser Art Kinder zu taufen (Es wird letztlich nicht nach dem Elternhaus gefragt, ob dort Glauben im ev.Sinne vorgelebt wird, oder nicht, ob Gemeindeteilnahme vorhanden ist, oder nicht), die Menschen verlieren wird, bzw. sie in einer rituellen Art und Weise ungläubig hält. Die Kirche des Glaubens (sola fide!!) signalisiert unter der Hand den Menschen &#8211; was ihr glaubt ist letzlich wurscht, hauptsache ihr laßt eure Kinder taufen. Das Jahr der Taufe war diesbezüglich in meinen Augen eine Katastrophe.<br />
Wann begreift unsere Kirche endlich, dass sie mit dieser Art zu konfirmieren den Nachwuchs aus der Kirche hinauskonfirmiert. (Wir erziehen mit den Pflichtteilnahmen am Gottesdienst &#8211; 30 an der Zahl? mit Unterschriftenkärtchen &#8211; zum heucheln, statt zum Glauben statt zum Vertrauen in Christus einzuladen. Die Teenies müssen sich an einen Gottesdienst gewöhnt werden, den sie sich freiwillig i.d.R. nicht aussuchen würden. Er ist einfach unattraktiv. Was ist böse daran, die Formen zu ändern, damit die Auseinandersetzung mit dem Inhalt überhaupt möglich wird, nein, nicht mit dem Inhalt, sondern mit dem Herrn dieser Kirche?)<br />
Positive Aufbrüche sind doch dort, wo neue Gottesdienstformen mit neuen Liedern künstlerisch, kreativ, dramaturgisch etc&#8230; Menschen auf ihrer Suche und ihrem Finden entgegenkommen und Lust macht, sich mit Gott an einen Tisch zu setzten um sich mit ihm auseinander zu setzen.<br />
Ich leide an dem vielen wichtigen Unwichtigen, das da täglich von Landeskirche direkt oder via Superintendentur hereinschwappt (per e-mail), ich leide an den vielen Nebenthemen, die wir nach vorne kehren um zum Eigentlichen, der gelebten Beziehung zum Auferstandenen erst gar nicht kommen zu müssen. Und den Pastoren hängt die Zunge zum Hals heraus und müssen sagen: Was sollen wir denn noch alles machen (wenn mal etwas Gutes und zur Kernkompetenz von Kirche von &#8220;oben&#8221; angeregt wird, wie die Aktion Schritte zum Glauben.<br />
Fazit: Weniger &#8211; ein großes Fasten? &#8211; wäre mehr &#8211; (siehe Benedikt v. Nursia &#8211; Buchempfehlung: Fred Ritzhaupt &#8220;Gott liebt den Alltag&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Auf Augenhöhe. von Steffen beck</title>
		<link>http://willowcreek.de/inno2012/?p=1#comment-19</link>
		<dc:creator>Steffen beck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 11:34:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://willowcreek.de/inno2012/?p=1#comment-19</guid>
		<description>Hallo zusammen, so wie es aussieht werden wir mit drei Icf aus dem süddeutschen Raum am Start sein:
- Icf Karlsruhe 
- Icf Reutlingen 
- Icf Stuttgart 

Karlsruhe ist  schon recht gross mit 600 Leuten pro elende
Reutlingen ist seit ca. Drei Jahren am Start in eben einer Kleinstadt und macht sich gut. Sind heute 150 Leute 
Stuttgart ist ein StartUP und bewegt sich sehr schnell vorwärts. Sind heute schon nach einem Jahr 150 

Wir werden uns demnächst treffen zu einer gemeinsamen Vorbereitung
Gruß Steffen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, so wie es aussieht werden wir mit drei Icf aus dem süddeutschen Raum am Start sein:<br />
- Icf Karlsruhe<br />
- Icf Reutlingen<br />
- Icf Stuttgart </p>
<p>Karlsruhe ist  schon recht gross mit 600 Leuten pro elende<br />
Reutlingen ist seit ca. Drei Jahren am Start in eben einer Kleinstadt und macht sich gut. Sind heute 150 Leute<br />
Stuttgart ist ein StartUP und bewegt sich sehr schnell vorwärts. Sind heute schon nach einem Jahr 150 </p>
<p>Wir werden uns demnächst treffen zu einer gemeinsamen Vorbereitung<br />
Gruß Steffen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

